Sommergrippe bei Kindern: Die besten Tipps

Ausruhen
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Ausruhen

Draußen strahlt die Sonne vom Himmel und der Badesee lockt zum Planschen und Toben? Vorsicht! Wenn Kinder erkältet sind, brauchen sie viel Ruhe und Schlaf. Das gilt auch im Sommer. Insofern sollten Sie Ihrem Kind jetzt schonend beibringen, dass Ausruhen angesagt ist. Vielleicht besorgen Sie ein neues Vorlesebuch oder ein Hörspiel? Dann fällt die Zwangspause im Sommer nicht ganz so schwer.

Wichtig: Ihr Kind sollte sich jetzt besser im kühlen Haus als in der prallen Sonne aufhalten – denn die Sonne beansprucht das Immunsystem unnötig.

Viel trinken
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Viel trinken

Eine Erkältung bei Kindern erfordert grundsätzlich ein Plus an Flüssigkeit. So wird festsitzender Schleim gelöst und der Organismus im Kampf gegen die Krankheitserreger unterstützt. Ideal geeignet ist Wasser oder Kräutertee. Eiskalte Getränke sind gerade bei Halsschmerzen eher ungünstig. Auch zuckerhaltige Limonade ist alles andere als ein kindgerechter Durstlöscher.

Unterstützende Hausmittel
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Unterstützende Hausmittel

Sanft ist Trumpf, wenn Kinder erkältet sind. Daher haben Hausmittel, die unterstützend zu geeigneten Arzneimitteln bei Erkältung angewendet werden, gerade bei kleinen Patienten durchaus ihre Berechtigung. Wadenwickel können zur Fiebersenkung eingesetzt werden. Nicht zuletzt kann auch die gute, alte Inhalation helfen, um festsitzenden Schleim zu lösen. Doch Vorsicht: Lassen Sie Kinder beim Inhalieren niemals unbeaufsichtigt – es besteht Verbrühungsgefahr. Ebenfalls wichtig: Verwenden Sie bei Kleinkindern keine Zusätze wie zum Beispiel Menthol oder Kampfer, da sie Atemprobleme hervorrufen können.

Lesen Sie hier mehr über Hausmittel bei Sommergrippe.

Arztbesuch
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Arztbesuch

Eine Erkältung bei Kindern kann in der Regel mit geeigneten, gut verträglichen Arzneimitteln sowie unterstützenden Hausmitteln gut in den Griff bekommen. In manchen Fällen sind allerdings der Selbstmedikation Grenzen gesetzt und ein Arztbesuch ist ratsam. Das gilt zum Beispiel, wenn die Beschwerden trotz der Behandlung innerhalb weniger Tage nicht besser werden oder bei hohem Fieber. Auch starke Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit und anhaltende Kopfschmerzen sprechen für einen Termin beim Arzt. Dasselbe gilt bei starken Schluckbeschwerden sowie bei Ohrenschmerzen. Unabhängig davon gilt: Eine Erkältung bei Säuglingen gehört immer in ärztliche Behandlung.

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